Verdummungskampagne deutscher Zeitungsverleger

„Eine Initiative Deutscher Zeitungen“, die typischerweise zu feige ist, anzugeben, wer dahintersteckt (Gerüchten zufolge besonders der Springer Konzern), versucht gegenwärtig, mit ganzseitigen Anzeigen die Bevölkerung irrezuführen. Unter dem Vorwand, man sei gegen das Postmonopol (vermutlich, um statt dessen ein eigenes Monopol zu errichten !…) wird Stimmung gemacht. Worum es aber im Kern geht, wird verschwiegen, nämlich darum, dass bestimmte Verlage versuchen, durch Hungerlöhne die Post unterbieten zu können. Dass die Verleger dann in dieser Anzeige auch noch schreiben „Ja zu fairem Wettbewerb!“), ist der Gipfel der Heuchelei, denn die von einigen Postkonkurrentem gezahlten Niedrigstlöhne sind ja wohl alles andere als fair. Es ist bedauerlich, dass einige Verlage mit solcher Volksverdummung versuchen, ihre schamlose Ausbeutungspolitik zu vernebeln. Ich meine, wer anständig arbeitet, muss auch davon anständig leben können. Ein Mindestlohn ist zwingend erforderlich, um diese moderne Sklaverei abzuschaffen. Was sich die betreffenden Verlage mit dieser Kampagne leisten, ist keine Information, sondern reine Desinformation um des eigenen Profits willen. Typisch dafür ist auch, dass in solchen Anzeigen vollkommen irreführend von „kleinen privaten Zustelldiensten“ geschrieben, aber nicht erwähnt wird, dass dahinter große reiche Zeitungskonzerne stecken, die aber zu feige sind, ihren Namen in den Anzeigen zu nennen.

Schluss mit der Schleichwerbung bei "Wetten dass" !

Allmählich nervt es, wie Herr Gottschalk versucht, in den Sendungen Schleichwerbung für irgendwelche Sänger oder Schauspieler aus den USA zu machen. Es ist peinlich, dass er jeden noch so großen Scheissdreck aus den USA hochjubelt. Diese Unterwürfigkeit gegenüber allem, was aus den USA kommt, sollte endlich aufhören! Besatzungs- und Kolonialzeiten gehören hoffentlich der Vergangenheit an. Vielleicht sollte man sich etwas mehr um die eigene Kultur kümmern statt jeden US-Mist nachzuäffen…Dass etwas aus den USA kommt, ist noch lange kein Qualitätsbeweis, sondern oft das genaue Gegenteil davon. Im übrigen sollte sich Herr Gottschalk nicht immer so aufblasen. Sein gockelhaftes Getue, gepaart mit Rüpeleien und schnoddriger Wichtigtuerei, wirkt in seinem Alter lächerlich. Herr Gottschalk scheint in völliger Selbstüberschätzung seine schlechten Manieren für witzig zu halten, aber dümmlich-rüpelhaftes Benehmen ist in Wirklichkeit nur ärgerlich. Gottschalk wirkt lustlos, geistlos, witzlos, ideenlos, stinklangweilig und nimmt sich selbst viel zu wichtig. Ist er derart von Speichelleckern umgeben, dass niemand den Mut hat, ihm zum Aufhören zu raten? In jeder Sendung derselbse Blödsinn, im Prinzip immer dieselben Wetten, dasselbe Dummgeschwätz. Es würde nicht auffallen, wenn man eine frühere Sendung wiederholen würde, denn es ist immer derselbe Quatsch. Einfach nervend. Nur in einem Punkt ist die Sendung gut: : sie ist für mich ein wunderbares Schlafmittel…

Machenschaften der Israel-Lobby in den USA

Hochinteressantes Buch über den jüdischen Einfluss in den USA: John S.Mearsheimer / Stephen M. Walt: Die Israel-Lobby. Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird. 2007, 504 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 3593383772 (Campus Verlag) Bestellen Das Buch zweier US-Politologen schildert, wie Juden in den USA und anderswo zum Krieg gegen den Irak gehetzt haben und wird bereits von jüdischen Interessenverbänden heftig kritisiert, wodurch es noch an Aktualität gewinnt. Siehe auch Bericht in Spiegel Online vom 27.8.07
Inhalt:
Wie weit geht die Solidarität mit Israel?
Seit seinem Bestehen wird Israel von den USA politisch und wirtschaftlich unterstützt. Doch die uneingeschränkte Solidarität schwindet. Nun brechen zwei Experten mit fundierter Kritik ein Tabu und lösen eine überfällige Debatte aus.
Die renommierten Politologen John J. Mearsheimer und Stephen M.Walt hinterfragen die bedingungslose Loyalität und zeigen, dass die US-Außenpolitik zunehmend beeinflusst wird von der »Israel-Lobby«, einem losen Verbund proisraelischer Organisationen und Personen. Deren mächtigste Waffe: der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch zu äußern. Die Autoren fordern eine aufrichtige Debatte. Dass sie dafür wütend angegriffen werden, bestätigt ihre Thesen. Auch und gerade in Deutschland ist es höchste Zeit, die politische Haltung gegenüber Israel zu überprüfen und sich dieser Debatte zu stellen
– auch auf die Gefahr hin, dass der Zentralrat der Juden darüber schimpft.

Denkzettel für Abmahner

Peinliche Schlappe für Günter Freiherr von Gravenreuth. Ein Berliner Gericht verurteilte den für seine Abmahnungen bekannten Münchener Anwalt zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung (noch nicht rechtskräftig) – die Blogger-Szene jubelt: wer anderen eine (Abmahn-) Grube gräbt, fällt selbst hinein…Vielleicht sollte dieser Fall eine Lehre für all jene Abmahner sein, die glauben, mit unseriösen Abmahnungen schnelles Geld verdienen zu können.

GEZ-Gebühren sparen

TV und Radio berichten aktuell wieder über die Vorgehensart und -weise der Gebühren-Fahnder der GEZ.Ranking-Listen, wo die meisten Gebühren-Verweigerer wohnen, unlautere Vorgehensweise der „Gebühren-Schnüffler“ schockieren die Bürger. Welche Rechte der Rundfunkteilnehmer hat, wann welche Gebühren fällig werden und ob überhaupt bezahlt werden muss, erklärt unser aktueller Ratgeber „Rundfunkgebühren ade – Warum? Wie viel? Wann nicht?!“. Dazu ist erschienen : Giersch, Katrin: Rundfunkgebühren ade. Warum? Wie viel? Wann nicht? ISBN 978-3-86551-005-1 (rent a mind Verlag, 12,90 Euro) Lesen Sie, wann, wie viel, für was zu zahlen ist und, ob Sie gar nicht bezahlen müssen. Erfahren Sie, wie Sie sich von der Zahlungspflicht der GEZ befreien lassen können und ob Sie wegen Ihres Handys und Computers mehr bezahlen müssen. Ideal für Privathaushalte, Vereine, Freiberufler, Firmen und das Gastgewerbe. Zusätzlich beinhaltet der Ratgeber alle notwendigen Musteranträge. Zielgruppe: Rundfunknutzer, die wissen möchten, ob und wenn ja, wie viel Rundfunkgebühren sie bezahlen müssen. Ideal für Privathaushalte, Vereine, Freiberufler, Firmen und das Gastgewerbe.

Politclown Pauli soll zum Psychiater !

Da Frau Pauli (CSU) bisher nicht durch gute Arbeit der Öffentlichkeit bekannt wurde, versucht sie nun, durch Polittheater und Albernheiten um jeden Preis aufzufallen. Nach ihrer Latex-Einlage ist es diesmal der Vorschlag, Ehen generell auf 7 Jahre zu begrenzen, wie soeben Spiegel online meldet. Glücklicherweise wird Frau Pauli ihre Rolle als Polit-Hanswurst der CSU nicht mehr lange spielen können, denn nach dem Parteitag wird sie wohl einsehen müssen, dass politische Schaumschläger wie sie zwar für die Presse einen vorübergehenden Unterhaltungswert haben, aber auf Dauer ist doch eine gewisse Substanz nötig, die man bei Frau Pauli bisher nicht erkennen kann. Statt dessen erlebt man bei Frau Pauli nur eine peinliche Neigung zur Selbstdarstellung und Selbstüberschätzung. Ihr wichtigtuerisches Gehabe steht wohl im Gegensatz zu ihren unscheinbaren Leistungen. Vielleicht sollte Frau Pauli einmal versuchen, durch gute Arbeit angenehm aufzufallen, aber das ist ihr wohl zu mühsam…Werte Frau Pauli, Sie sind zwar wichtigtuerisch, aber nicht wichtig. Ihre Auftritte sind nur peinlich und Sie wirken leider unseriös. Vielleicht gibt es im Karneval noch eine Bühne für Sie, aber von der politischen Bühne sollten Sie wegen Ihrer dauernden Narretei endlich abtreten. Vielleicht kann Ihnen ja auch ein guter Psychiater helfen, halbwegs normal zu werden…Dass diese lächerliche Person völlig durchgeknallt ist, sieht man auch an dem Interview mit der Bunten, wonach sie allen Ernstes meint, Gott helfe ihr. Bei dem Blödsinn, den Frau Pauli bisher gemacht hat, muss man im Gegenteil annehmen, dass sie von Gott und allen guten Geistern verlassen ist...

Bush ist verrückt

Der Wahnsinn des gegenwärtigen US-Präsidenten ist offenbar grenzenlos. Statt endlich die Sinnlosigkeit seiner Kriegspolitik einzusehen, will er jetzt noch mehr Geld für Rüstung verschwenden. Dass derselbe Bush Geld für die Behandlung von krebskranken Einwanderern streicht, ist nicht verwunderlich, denn Geld, das für Krieg verplempert wird, kann nicht für die Behandlung von Kranken ausgegeben werden. Nebenbei bemerkt: wenn ich sehe, wie dieser Bush scheinheilig grinsend aus der Kirche kommt, habe ich jedesmal Brechreiz. So ein Heuchler! Für mich ist Bush der Bin Laden der USA…

Lohndrückerei bei Postkonkurrenten ?

Gegenwärtig jammern einige Postkonkurrenten, die geplanten Mindestlöhne würden ihre Konkurrenzfähigkeit beeinträchtigen. Da frage ich mich, was für ein merkwürdiges Geschäftskonzept die Postkonkurrenten haben, wenn sie nur im Falle der Ausbeutung von Mitarbeitern konkurrenzfähig sind. Es ist wirklich keine gute Geschäftsidee, nur Hungerlöhne zu zahlen um damit die Post bei den Preisen zu unterbieten.