Auch in Griechenland waren die angeblichen Umfragen Schwindel

Auch in Griechenland hat sich gezeigt, dass man angeblichen Umfragen nicht glauben kann. Da wurde noch kurz zuvor ein Kopf-an-Kopf-Rennen behauptet und dann ist der Wahlgewinner deutlich vor dem Zweitplatzierten. Entweder taugen die Methoden der Umfragefirmen nichts oder es wird absichtlich mit falschen Zahlen gearbeitet. Ähnliches sieht man ja auch in Deutschland. Da wird ständig versucht, mit zwielichtigen Umfragen die Meinung der Bevölkerung zu beeinflussen. So wurden etwa zahlreiche Schwindelumfragen veröffentlicht, mit denen die Bevölkerung eingetrichtert bekommen sollte, sie sei doch ganz begeistert von der irrsinnigen Masseneinwanderung. Allerdings hat dieser dreiste Schwindel von Lügenmedien und Lügenpolitikern nicht funktioniert. Die Bevölkerung ist ja nicht so blöd, wie Lügenjournalisten und Lügenpolitiker hoffen, sondern durchschaut immer öfter, dass da frech geschwindelt wird. Inzwischen gibt es deshalb immer mehr Berichte, die zumindest andeuten, welch riesige Probleme und Gefahren von der irrsinnigen Masseneinwanderug drohen. Die Wahrheit kann man nämlich nicht für immer unterdrücken. Irgendwann merken die Leute, dass das, was im Fernsehen behauptet wird, erstunken und erlogen ist oder dass manche Blätter buchstäblich lügen „wie gedruckt“.

Ein Gedanke zu „Auch in Griechenland waren die angeblichen Umfragen Schwindel“

  1. Keine Veröffentlichung einer angeblichen Meinungsumfrage ist nicht ernst zu nehmen.
    Geradezu krampfhaft versuchte die Kanzleramtslügnerin jahrelang Ihre Umfragewerte durch gefälschte Statistiken hoch zu halten! Nun sind diese Werte aber so sehr in den Keller gesunken, dass es selbst den raffiniertesten Trickbetrügern in diversen Umfrageinstituten nicht mehr gelingt diese jahrelange Täuschung geheimzuhalten. Ganz vorsichtig formuliert man jetzt das Merkel-Lügenkonstrukt mit „leichtem Absacken der Umfragewerte“ zu umschreiben.
    Ein jämmerlicher Versuch das Volk bei Laune zu halten. In Wahrheit sind die Umfragewerte desaströs! Wenn es schon die Spatzen von den Dächern pfeifen kann nun auch die Lügenpresse nicht weiter verhindern, dass Merkels Schandtaten endlich ganz ans Tageslicht kommen.

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