Ihr Gutmenschen-Heuchler, warum schweigt Ihr, wenn Ausländer in Deutschland morden ?

Wie pervers die politische diskussion in Deutschland ist, sieht man an folgendem: wenn Deutsche gegen ein Asylantenheim protestieren und glücklicherweise nichts passiert, äußern sich die sattsam bekannten deutschfeindlichen Lügenpolitiker und Lügenmedien „empört“ und jammern theatralisch über Vorgänge, die zwar abzulehnen sind, bei denen aber niemand geschädigt wurde. Ganz anders aber, wenn – wie jetzt wieder geschehen – in einem Asylantenheim ein Ausländer einen anderen ermordet. Da schweigen die heuchlerischen Gutmenschen feige, die Lügenpolitiker und Lügenjournalisten berichten nicht über dieses Verbrechen, weil es eben von einem Ausländer begangen wurde und das deutschfeindliche Lügengesinderl nicht möchte, dass Verbrechen von Ausländern bekannt werden. Schämt Euch, Ihre deutschfeindlichen Schwindler !

Grünenpolitiker Beck lässt die Maske fallen

Schon bisher ist der Grünenabgeordnete Volker Beck immer wieder als Lautsprecher irgendwelcher – oft wichtigtuerischer – Randgruppen in Erscheinung getreten. Dass er schwul ist, hat er bei jeder unpassenden Gelegenheit betont, so als sei das schon ein Qualitätsnachweis für einen Politiker. Und nun betätigt sich dieser Volker Beck als Diener von hergelaufenen Ausländern, denen er in einer geradezu arschkriecherischen Weise nach dem Munde redet. Laut „Focus online“ soll er im Fernsehsender Phoenix gesagt haben, Integration vieler Flüchtlinge hänge auch davon ab, ob man in Deutschland bereit sei, deren religiöse Bedürfnisse und Vorschriften zu akzeptieren. Als Beispiele nannte er religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren sowie die Beschneidung von Jungen. Damit hat Volker Beck endgültig die Grenze des Zumutbaren überschritten. Es ist ja an sich schon eine dummdreiste Verdrehung, wenn dieser Grünenfanatiker fordert, die Deutschen sollten das Verhalten der Einwanderer akzeptieren, statt umgekehrt zu fordern,die Einwanderer sollten sich gefälligst an die hier üblichen Gesetze und Regeln halten. Aber so sind sie eben, die feigen, ausländerhörigen und krampfhaft deutschfeindlichen Grünen: Forderungen richten sie immer nur an die Deutschen, während sich Ausländer offenbar alles erlauben können, wenn es nach diesen grünen Spinnern geht. Wenn Volker Beck in seiner Unterwürfigkeit gegenüber Ausländern jetzt sogar so weit geht, deren barbarische Unsitten wie das grausame Schächten von Tieren oder die barbarische Beschneidung von Kindern tolerieren zu wollen, zeigt das, dass die Grünen eben weder am Schutz von Kindern noch am Schutz von Tieren interessiert sind. Bezüglich Kindern ist das angesichts der früheren perversen Umtriebe einiger Grüner leider nicht überraschend. Erschütternd, wie charakterlos einige Grünenpolitiker sind, die sich geradezu darin überbieten, wer am meisten barbarische Unsitten von Einwanderern duldet. Die Politik, die Volker Beck betreibt, kann man wohl als hirnlos, charakterlos und abartig bezeichnen.



Gegen die Lügenpresse

Der Niedergang verschiedener Medien in Deutschland zeigt sich unter anderem daran, dass viele (online-) Zeitungen inzwischen die Kommentarfunktion abgeschaltet haben, weil sie wissen, dass bei bestimmten Themen die Masse der Leser eine ganz andere Meinung hat als die von der Zeitung bezahlten Artikelschreiber. Das konnte man zum Beispiel bei der Hetze gegen Russland sehen, wo sich manche Zeitungen als regelrechte Dreckschleudern betätigt und an manchen Tagen sogar mehrere bösartige Artikel verfasst haben. Wenn dann die Leser gegen diese völlig verzerrten Artikel protestierten, wurde kurzerhand die Kommentarfunktion abgeschaltet, manchmal mit geradezu lächerlichen Ausreden. Ähnlich ist es bei der Diskussion über die unkontrollierte Masseneinwanderung in Deutschland. Obwohl offensichtlich ein großer Teil der Bevölkerung diese regelrechte Invasion ablehnt, versuchen manche Blätter immer noch, mit unsinnigen Jubelmeldungen den Bürgern einzuhämmern, diese Masseneinwanderung sei doch wunderbar und eine „Bereicherung“. Das schrille Willkommensgeschrei dieser selbstgefälligen Gutmenschen wirkt oft nur noch peinlich. Wer sich dagegen wehrt, wird oft von den Medien einfach daran gehindert, seine Meinung zu äußern. Auch in anderen Lebensbereichen gibt es leider viele Fälle, wo  Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit unerwünscht sind. Dem will dieser Blog entgegenwirken. Allerdings gibt es natürlich auch hier Spielregeln. Beleidigungen sind unerwünscht und bringen die Diskussion nicht voran.Es wird dringend gebeten, sachliche Beiträge zu schreiben und sich möglichst auf nachprüfbare Tatsachen zu berufen. Ganz unerwünscht sind natürlich Aufrufe zu Gewalt oder sonstigen Straftaten. Erwünscht sind klare Meinungen und eine lebhafte Diskussion nach dem Motto „Hart, aber sachlich“.

Russlandfeindliche Dreckschleudern auf FAZ.net

Zu den vielen Agitatoren, die auf FAZ.net dümmliche Hetzartikel gegen Russland schreiben dürfen, gehört auch Benjamin Triebe, der sich heute in einem geistlosen (US-)Propagandaartikel über die „Herrschaft der Putinversteher“ in Kreisen der Wirtschaft empört. Dass Benjamin Triebe sein grottenschlechtes Gechreibsel hochtrabend als „eine Analyse“ bezeichnet, ist ein Fall von Hochstapelei, denn etwas Neues oder irgendwelche Tatsachen findet man in diesem blöden Hetzartikel natürlich nicht. Zu einer sachlichen Analyse ist Benjamin Triebe wohl weder willens noch fähig. Und kommentieren auf FAZ.net kann man diesen doofen Artikel auch nicht, weil man bei FAZ.net genau weiß, dass die Leser diese saublöde Hetze gegen Russland ablehnen. Warum werden dann trotzdem auf FAZ.net dauernd solche geistlosen Artikel geradezu am Fließband produziert ? Nun, vielleicht hat ja jemand dazu den Auftrag gegeben…Diese schwachsinnigen Hetzartikel gegen Russland sind nur für einen Zweck gut: man kann daran nachweisen, wie sehr FAZ.net geistig heruntergekommen ist. Das ist grottenschlechtes Geschreibsel, das man ganz bestimmt nicht als „journalistischen“ Beitrag bezeichnen kann. Allenfalls schreiben da US-Papageien zum x.ten Mal ihre unbedeutende Meinung im Dienste ihrer Auftraggeber…

Schludrige Arbeit bei Faz.net

Wie grottenschlecht und oberflächlich inzwischen bei manchen Zeitungen gearbeitet wird, sieht man an 2 Falschmeldungen, die dieser Tage auf FAZ.net standen. Da wurde bei einer Meldung über eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in der Überschrift behauptet, es sei eine Entscheidung des BGH, obwohl auch Artikelschreiber bei FAZ.net wissen müssten, dass BGH die Abkürzung für Bundesgerichtshof ist und nicht etwa für Bundesverfassungsgericht. Ebenso falsch ist es auch, wenn heute bei FAZ.net in einer Überschrift und in einem Artikel von „Amerika“ geschrieben wird, obwohl nur die USA gemeint sind. Was soll man von der „Qualität“ der Artikel auf Faz.net halten, wenn noch nicht einmal die geografischen Bezeichnungen stimmen ? Wer keine Ahnung hat oder nicht zu sorgfältiger Arbeit bereit und fähig ist, sollte eben keine Zeitungsartikel schreiben. Oder stammen vielleicht all diese schlechten Artikel von einer unfähigen Presseagentur und werden ohne Überprüfung abgeschrieben ? Bemerkenswert viele der Artikel, die grobe Fehler enthalten, stammen von dpa. Muss man denn jeden Unsinn, der von dpa geliefert wird, ungeprüft übernehmen ? Wie wäre es mit eigener Arbeit ? Leider ist Qualität heute im Journalismus nur noch selten anzutreffen. Grobe Fehler häufen sich und immer öfter tun Möchtegern-Journalisten so, als sei ihre Privatmeinung schon Beweis genug für ihre absurden Behauptungen. Beweise werden immer seltener geliefert und stattdessen häuft sich bloße Agitation und Stimmungsmache, besonders bei den üblen Hetzartikeln gegen Russland.

Die Internettrolle bei FAZ,net

Nach der Methode „Haltet den Dieb“ verfahren jene üblen Hetzer, die auf FAZ.net täglich einen oder oft sogar mehrere dümmliche Artikel gegen Russland schreiben. Da sie für ihre schwachsinnige Propaganda keine Beweise bringen können, versuchen sie es dummdreist mit Spekulationen, Unterstellungen und Verdrehungen. Einer der heutigen Hetzartikel bei FAZ.net („Zwölf Stunden am Tag in Putins Sinne“ ) behauptet, es seien Internettrolle in St.Petersburg ansässig, die Propaganda für Russland machen. Kurioserweise beruft sich dieser Artikel ausgerechnet auf einen von den USA finanzierten Propagandasender. Peinlicher könnte es kaum sein, denn dass ein im Dienste der USA arbeitender Propagandasender gegen Russland hetzt, ist nun wirklich keine Überraschung. Dafür wird er ja vermutlich bezahlt. In diesem Zusammenhang stellt sich allerdings mit aller Schärfe die Frage: wer steckt eigentlich hinter den zahlreichen Internettrollen, die sich bei FAZ.net tummeln und deren Dreckschleudern pausenlos arbeiten ? Dem heutigen Heztartikelschreiber in FAZ.net passiert dasselbe Missgeschick wie seinen Kollegen an den anderen Tagen: all was, was man Russland vorwirft, macht man in Wirklichkeit selbst. Dass der blödsinnige Hetzartikel auf FAZ.net mal wieder nicht kommentiert werden darf, weil sich sonst die Leser über diese wirklich dümmliche Propaganda empören, ist ja typisch für den geistigen Niedergang von FAZ.net. Statt sachlicher Berichte und Kommentare nur geistlose Hetze, und das täglich.
Die Internetrolle bei FAZ.net sind wirklich eine Schande für den deutschen Journalismus. Der geistige (und moralische) Niedergang, der sich in üblen Hetzartikeln gegen Russland zeigt, ist erschreckend. Oft sind die Propagandaartikel bei FAZ.net so primitiv, dass man meinen könnte, die US-Propaganda habe serienweise „Journalisten“ gekauft, die nun als Gegenleistung pausenlos gegen Russland schießen müssen, auch wenn es dafür keinen vernünftigen Grund gibt. Offenbar gibt es „Journalisten“, die mit ihrem üblen Tun genau das bestätigen, was Udo Ulfkotte in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“ schreibt.
Übrigens: die Lügenmedien manipulieren nicht nur mit ihren verlogenen Texten, sondern auch mit Bildern, indem sie jeweils das denkbar schlechteste heraussuchen, um ihr Hassobjekt in einem möglichst schlechten Licht erscheinen zu lassen. Möglicherweise sind auch manche Bilder plumpe Fälschungen oder Bearbeitungen zum Zwecke der Agitation.

Was Berthold Kohler nie verstehen wird

Berthold Kohler, Mitherausgeber der FAZ und Dauerhetzer gegen Russland, hat auch heute wieder einen saudummen Propagandaartikel gegen Russland geschrieben. Der dümmliche Inhalt ist immer derselbe, nur die Überschrift wird zum Schein geändert. Diesmal lautet die Überschrift zu dem blödsinnigen Hetzartikel „Was Putin nie verstehen wird“. Richtigerweise müsste man schreiben „Was Berthold Kohler nie verstehen wird“. Wieder einmal trifft all das, was er Putin unterstellt, auf ihn und seine Hetzerkollegen selbst zu. Wenn Kohler schreibt „..Die Deutschen fallen nicht auf die Manipulationsversuche des Kremls herein“, müsste es richtig heißen: „Die Deutschen fallen nicht auf die Manipulationsversuche von Berthold Kohler und anderen Hetzern bei FAZ.net herein“. Genau das ist ja der Grund, weshalb sich die für die Hetzkampagne gegen Russland Verantwortlichen gezwungen sahen, bei den meisten ihrer Kommentare die Kommentarfunktion abzuschalten.
Mit einer geradezu lächerlichen Ausrede versucht Berthold Kohler, die Zensurversuche bei FAZ.net zu begründen. Angeblich ist die Kommentarfunktion abgestellt, weil so viele unsachliche Leserbriefe kommen. Nun, unsachlicher als Berthold Kohler kann man wohl nicht schreiben.
In seinem Mangel an Argumenten versteigt sich Berthold Kohler zu der irrsinnigen Behauptung „dass online-Foren ihre Kommentarfunktionen schlossen, weil es dort immer weniger um den Austausch von Argumenten ging, sondern oft nur noch um ein Niederbrüllen übelster Art – oder um das Verbreiten von Propaganda. Auffällig war dabei, wie sehr sich die Formulierungen mancher Beiträge ähnelten…“ Oh Herr Kohler, was für einen Schwachsinn schreiben Sie da ! All das, was Sie Ihren Kritikern vorwerfen, trifft doch genau auf Sie zu. Besonders lustig ist, dass Kohler unterstellt, ihm nicht gefallende Beiträge würden mit Automaten geschrieben. Nun, wenn jemand immer denselben Scheißdreck schreibt wie mit Automaten dann sind das doch Berthold Kohler und seine Kollegen von der Abteilung „Hetze gegen Russland“.
Der Dauerhetzer Kohler verdreht die Tatsachen. In Wirklichkeit ist die Kommentarfunktion bei der Hetze gegen Russland wohl deshalb abgestellt, weil sich die Leser nicht wie von Kohler erhofft verdummen lassen, sondern seine primitiven Hetzartikel und die seiner ebenso dümmlich hetzenden Kollegen als das durchschauen, was sie sind: reine Propaganda ohne jede sachliche Information. Grotesk, dass sich Kohler auf eine von FAZ in Auftrag gegebene angebliche „Studie“ beruft, die seine Hetze als im Einklang mit der Meinung vieler Deutscher darstellen soll. Kohler kann mit noch so viel Schwadronieren nicht erklären, warum er und andere unsachliche Schreiber so heftig kritisiert werden. Da er aber anscheinend Verfolgungswahn hat und hinter jedem Pech einen „bösen“ Russen als Ursache vermutet, unterstellt er allen Ernstes, diejenigen, die seine blödsinnigen Dreckschleuder-Aktionen ablehnen, seien von Moskau dirigiert oder sonstwie sozusagen russische Agenten. Wer so einseitig und unsachlich schreibt wie Berthold Kohler, riskiert aber genau den umgekehrten Verdacht. Wie Udo Ulfkotte in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“ berichtet, gibt es massive Einflussnahme von US-(Tarn-)Organisationen auf Politiker, Journalisten usw. in Deutschland. Das ist schon deshalb glaubwürdig, weil die US-Politikerin Nuland ja zugegeben hat, dass die USA etwa 5 Milliarden zur Beeinflussung der Ukraine ausgegeben haben und Deutschland ist für die USA sicher wichtiger als die Ukraine. Wenn Berthold Kohler mit seinen geistlosen Hetzartikeln so weitermacht, wird er morgen wohl einen Hetzartikel schreiben mit der Überschrift „Geheimdienst enthüllt: Putin Schuld an Sonnenfinsternis“. Nun ja, in der für Hetze gegen Russland zuständigen Abteilung bei FAZ.net ist es jetzt schon finster: keine Argumente, keine Beweise. „Was soll man da machen ?“ fragt sich Berthold Kohler wohl verzweifelt. Seine „Lösung“: immer mit dem Dreschflegel draufhauen, immer denselben Scheißdreck wiederholen in der Hoffnung, dass es doch noch ein paar Doofe gibt, die das glauben, was Berthold Kohler ihnen an übler Hetze täglich zumutet.
N.B. Berthold Kohler macht sich lächerlich, wenn ausgerechnet er, ein aggressiver Hetzer, sich als Opfer und Verfolgter darzustellen versucht, nur weil einige klar denkende Leser die von Kohler und anderen dauernd versuchte Volksverhetzung durchschauen und dagegen protestieren. Leute, die wie Kohler pausenlos so einseitig hetzen, sind keine armen Opfer, sondern böse Täter…

Faule Tricks eines Hetzblattes

Mit welch frechen Manipulationen die Lügenpresse versucht, die Bevölkerung irrezuführen, zeigt folgender Fall:
Da gibt es eine Zeitung, die seit geraumer Zeit ständig gegen Russland hetzt, oft sogar mehrfach am Tag in der Online-Ausgabe. Allerdings sind die Hetzartikel so blödsinnig, dass sie nicht den gewünschten Erfolg bringen. Also kommt dieses Hetzblatt auf den Einfall, einer ebenfalls etwas zweifelhaften Organisation, bei der man Umfragen bestellen kann, den Auftrag zu erteilen, sie solle ermitteln, wie die Deutschen über Russland denken. Und nach der alten Formel „Wes Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing“ liefert dann das betreffende Meinungs-Fälschungsinstitut die gewünschten Ergebnisse, für die man ja schließlich bezahlt hat. Und schon hat man unter Berufung auf diese Schwindelumfrage, bei der wie immer unklar ist, wieviele Leute befragt wurden, nach welchen Kriterien sie ausgewählt wurden, wie die Fragen genau gelautet haben usw. , einen schönen weiteren Hetzartikel gegen Russland und kann scheinheilig schreiben „Wie eine geheime Umfrage der Lug&Trug-Stiftung ergeben hat, halten x Prozent der Deutschen Russland für böse. Vielleicht sollte man lieber solche Lügenjournalisten für böse halten, die mit allen Mitteln der Manipulation gegen Russland hetzen. Und weil ihnen selbst niemand mehr glaubt, legen sie ihre Agitationssprüche dann anderen in den Mund, um vermeintlich Zeugen für ihre Hetze zu haben. Nun ja, es gibt eben gekaufte Journalisten, gekaufte Politiker und gekaufte Meinungsumfragen.
Dass das betreffende Lügenblatt seinen Auftrag an eine Organisation vergeben hat, die für ihre politische Einseitigkeit bekannt ist, verwundert nicht, denn man wollte ja sicher gehen, dass man für gutes Geld das gewünschte Ergebnis bekommt..

Bei Faz.net laufen die Dreckschleudern heiß

Eigentlich müssten sich die Scharfmacher und Hetzer gegen Russland bei Faz.net selber lächerlich vorkommen, wenn sie täglich 3 oder noch mehr dümmliche Hetzartikel gegen Russland verbreiten, die wohl nicht von Leuten mit Hirn, sondern von Schreibautomaten verfasst wurden. Immer derselbe blödsinnige Inhalt, immer derselbe Scheißdreck: keinerlei Beweise, dafür umso mehr Unterstellungen, Gerüchte, sinnlose Spekulationen und Verdrehungen nach dem sattsam bekannten Muster, Russland sei böse, aber der Westen sei ja soooo gut. Das geistige Niveau dieser Hetzartikel gegen Russland ist so niedrig, dass es nicht mehr unterboten werden kann und die Leute um Berthold Kohler (der auch heute wieder einen saudummen Hetzartikel geschrieben hat), zeigen mit ihrem grobschlächtig-primitiven Geschreibsel, wie tief Teile des „Journalismus“ inzwischen gesunken sind. Anscheinend verzweifeln diese Hetzer, weil ihre ständigen Versuche, der Bevölkerung Russland als Feind einzureden, kläglich gescheitert sind. Die Agitation dieser Dauerhetzer wurde ja auch wirklich übertrieben und jeder klar denkende Mensch hat sofort gemerkt, dass die idiotischen Hetzartikel gegen Russland nicht der Information, sondern der Desinformation dienen. Leider ist FAZ.net bei weitem nicht die einzige Dreckschleuder, sondern andere Blätter betätigen sich in derselben üblen Weise. Da hat etwa ein Klaus-Helge Donath mit 3 blödsinnigen Artikeln auf einmal fast eine ganze Seite in der „Saarbrücker Zeitung“ vollgeschmiert, nachdem er auch schon zuvor mehrere ähnlich geistlose Artikel verbrochen hat. Dieser Klaus-Helge Donath wird ja auch im Internet wegen seiner völlig unsachlichen Schmähkritik an Russland heftig kritisiert, weil seine böse Absicht offenkundig ist. Anhand der vermutlich gesteuerten Hetzkampagne gegen Russland kann man sehen, dass es tatsächlich eine Lügenpresse gibt. Das heißt zwar nicht, dass nun jeder Artikel erstunken und erlogen ist, aber doch auffällig viele zu ganz bestimmten Themen, wie eben Russland oder Ukraine. Und dass es gekaufte Journalisten gibt, wie Udo Ulfkotte in seinem Buch schreibt, halte ich für sehr wahrscheinlich, denn so blöd wie manche „Journalisten“ schreiben, können sie eigentlich gar nicht sein. Also muss es wohl böse Absicht sein. Bleibt nur die Frage, wem dienen sie damit ? Wer steckt hinter der auffälligen Häufung solcher Hetzartikel ? Wer nüchtern denkt, weiß wohl die Antwort, wem mit solcher Agitation gedient werden soll…

Pech für die Lügenjournalisten: Putin ist wieder da

Großes Pech für die Lügenjournalisten in den gleichgeschalteten westlichen Medien: Putin ist wieder da und damit sind all die dummdreisten Spekulationen, was aus ihm geworden ist, erledigt. Die grottenschlechten „Journalisten“ und Dauerhetzer gegen Russland haben sich ja geradezu überboten in irrsinnigen Unterstellungen, was mit Putin ist. Einige streuten Gerüchte, er sei krank. Andere faselten etwas von Machtkämpfen. Wieder andere Kaffeesatzleser meinten, er sei Vater geworden. Und ein paar ganz üble Hetzer hofften offenbar, er sei tot. Und nun die Ernüchterung für die Lügenjournalisten : er lebt ganz normal. Und was machen sie in den Lügenblättern ? Sie schreiben die nächsten Lügengeschichten, denn etwas anderes können sie ja nicht.